Dienstag, 15. September 2009

15. September 2009

Am heutigen Tagesprogramm stand Sukohothai. Das Königreich Sukohothai wird von den zeitgenössischen Thai als das erste thailändische Königreich angesehen. Dort steht heute ein Geschichtspark, mit den Ruinen des 13. und 14. Jahrhunderts. Die alte Stadt war durch Erdwälle und Wassergräben von Erdwällen und Wassergräben etwa 2km x 1,6 km umgeben, wobei darin mehr als 20 Tempel zu sehen sind. 1991 wurde dieser Park zusammen mit anderen zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.
Dieser Ausflug war recht interessant, da man einmal „alte“ Tempel sieht und nicht nur neue.

Wat Mahathat (der königliche Palast, Mittelpunkt der Anlage)



Wat Sri Svaya (ursprünglich brahmisches Heiligtum, wurde den Bedürfnissen buddhistischen Glaubens angepasst)


Wat Sa Si


Wat Si Chum



Nachmittag fuhren wir noch in der Provinz Sukohothai nach Norden, um dort eine traditionelle Silberschmiede zu besuchen. Der Besuch erinnerte uns aber eher an eine Werbefahrt und war wenig spektakulär. Schön war dagegen die Umgebung, da man sich in eine kleine Bananenplantage hineinverirren konnte ;-)

Montag, 14. September 2009

14. September 2009

Heute fuhren wir gleich in der Früh zum Wat Phra That Doi Suthep. Der Doi Suthep ist ein ein 1676m hoher Berg außerhalb der Stadt Chiang Mai und an den östlichen Hängen davon ist diese buddhistische Tempelanlage, welche das Wahrzeichen von Chiang Mai darstellt.

Die Tempelanlage war wirklich sehr schön anzusehen. Leider war es sehr nebelig, so dass wir die schöne Aussicht auf die Stadt Chiang Mai nicht genießen konnten. Das soll aber gerade das mystische dieser Anlage ausmachen.


Naga Treppe (Aufgang zum Tempel)


der sehr bekannte Chedi


Glockenspiel


mystische Stimmung



Weiter ging es dann mit dem Bus nach Phitsanulok. Es war eine ziemlich lange Busfahrt (ca. 7 Studen). Dort sahen wir uns den Wat Phra Si Rattana Mahathat an, welche eine bedeutende Tempelanlage in der Provinzhauptstadt Phisanulok ist und zu den 1. Klasse Tempel in Thailand zählt. Weiters sahen wir uns dort den Phra Puttha Chinnarat an. Das ist eine Buddhastatue im Sukothai-Stil, welche die schönste in Thailand sein soll und überall verehrt wird.



Phra Phutta Chinnarat


Nach der langen Busfahrt waren dann alle froh im Hotel angekommen zu sein. Den Abend ließen wir dann gemütlich am hoteileigenen Pool ausklingen.



Sonntag, 13. September 2009

13. September 2009

Am heutigen Vormittag besuchten wir eine Elefantenfarm außerhalb von Chiang Mai. Auf dem Weg dorthin blieben wir kurz bei einer Orchideenfarm stehen.

In der Elefantenfarm sahen wir uns zuerst eine Elefantenshow an. Diese war recht witzig und zugleich interessant, da man es nicht für möglich hält, was diese, so patschert aussehenden Tiere, so alles zusammenbringen. Anschließend hatten wir einen halbstündigen Elefantenritt um die Farm. Das war einmal ganz was anderes.



Elefanten beim Malen (Bild sah gar nicht schlecht aus)

auf dem Elefantenrücken



Nachmittags mieteten wir uns ein TukTuk und besuchten einige Tempel von Chiang Mai, die alle in der Altstadt, die von einem Kanal und einer Stadtmauer eingefasst, liegen. Die Tempel hier unterscheiden sich doch beträchtlich von denen in Taiwan.

Der Wat Chedi Luang (Bau wurde im 14. Jh. begonnen)


Wat Phra Singh (gegründet 1345)


Wat Chiang Man (1297 erbaut an der Stelle an der König Mengrai sein Lager aufgeschlagen hatte, um den Bau seiner neuen Hauptstadt zu überwachen)

Samstag, 12. September 2009

12. September 2009 (Erster Tag Thailand)

Nach einer von wenig Schlaf geprägten Anreise, kamen wir dann um halb vier in unserem Hotel in Bangkok an. Doch bereits um 8 Uhr in der Früh ging es weiter, wieder zum Flughafen, und wir flogen nach Chiang Mai (die größte und kulturell wichtigste Stadt Nordthailands).

Nach dem Mittagessen legten wir einmal einen Nachmittag zum relaxen, am Hoteleigenen Pool, ein um den Schlafdefizit der vorhergehende Tage wett zu machen. Weiters haben wir ein sehr schönes Hotelzimmer im 22. Stock mit einer großen Glasfassade und einer super Aussicht.



Abends ging es dann zu einer traditionellen thailändischen Tanzvorführung mit Abendessen. Das war, trotz der sehr gewöhnungsbedürftigen Musik, recht interessant.

Freitag, 11. September 2009

11. September 2009 (der letzte Tag in Taiwan)

Heute war der letzte Tag in Taiwan. Für den Großteil ist damit die SummerSchool vorbei, doch wir sind noch zu 6, die bei der Rundreise in Thailand teilnehmen. Die letzten 4 Wochen in Taiwan sind sehr schnell vergangen und es war eine schöne Zeit.

Da somit alle diesen Tag noch gemütlich ausklingen lassen wollten und auch packen mussten, schraubten wir unser Sightseeingprogramm auf eine gemütlichere Gangart herunter.

Wir besuchten am Nachmittag nur die Sun Yat-Sen Memorial Hall, die 1964 erbaut wurde. Sun Yat-Sen war der erste Präsident der Republik China.



Danach gingen wir noch auf einen Kaffee mit schöner Aussicht zum 101 und schön langsam neigte sich der letzte Tag in Taiwan zu Ende und für uns ging es dann ab nach Thailand.

Donnerstag, 10. September 2009

10. September 2009

Wir entschlossen uns selbst einen Trip zur Nordküste Taiwans zu organisieren. Dabei hatten wir dann einen kleinen Bus und einen Taxifahrer, der uns zu den gewünschten Destinationen kutschierte.

Die erste Station war der Qianshui Bay. Da das Wetter leider nicht mitspielte und es den ganzen Tag immer wieder ein wenig nieselte, wurde dieser Zwischenstop nur recht kurz.


Der nächste Stop war dann bei der Algal Reef Coast. Laut Reiseführer und Bildern auf lokalen Karten bzw. Tafeln sollte es dort eine schöne Küstenlandschaft geben. Wir fanden aber nicht das, was auf den Bildern versprochen wurde.


Weiter ging es nach Baishawan bzw. Linshanbi Cape. Der Strand von Baishawan war mit einigen Surfern besetzt, aber sonst fast leer. Von dort aus fuhren wir noch ein Stück mit dem Taxi und gingen dann zu Fuß eine Runde um das Linshanbi Cape. Die Landschaft dort war wirklich schön, nur dort auch das selbe Bild wie in Kaohsiung, viel angeschwemmtes Holz.





Nach einem Mittagsessenzwischenstop in Jinshan in der Old Street ging es zu einer Touristenattraktion nämlich Yehliu. Dort findet man von der Natur geschaffene Felsformationen, welche sehr beeindruckend waren.




der Queenshead, welcher auf allen Fotos und in den Reiseführern zu finden ist


Abschließend sahen wir noch Jioufen. Das ist ein Bergort mit einer wunderschönen Aussicht, der früher den Goldrausch verfiel, da nahe dem Ort Gold gefunden wurde.



beim Herunterfahren

Mittwoch, 9. September 2009

9. September 2009

Heute vormittag wurde der Sightseeing Trip von uns fortgesetzt. Es verschlug uns zum Martyrs Shrine. Doch auf dem Weg dahin (den wir uns ausgesucht haben) ging es zuerst bergauf - bergab durch recht schöne "Wanderwege" im Wald, von wo man auch eine gute Aussicht über die Stadt hatte.


Am Martyrs Shrine angekommen, blieb nur kurz Zeit um den Shrine zu erkunden, da kurz darauf (zu jeder vollen Stunde) die Changing of the Guards Zeremonie auf uns wartete.

Eingangstor zum Shrine




Am Nachmittag war es dann soweit, das "Wahrzeichen" von Taipei, der 101, wurde besucht. Der 101 ist zurzeit noch der höchste Wolkenkratzer der Welt mit einer Höhe von 509 m (inkl. Antenne) und auch der schnellste Aufzug der Welt ist darin beherbergt mit einer maximalen Geschwindigkeit von 16,8 m/s (60km/h). Die Form des Gebäudes ist einem Bambus nachempfunden. Der Ausblick über die Stadt ist vom 89. Stockwerk wirklich phenomenal und das große Tilgerpendel zur Dämpfung von Gebäudeschwingungen beeindruckend.



leider war es sehr dunstig


Blick vom Outdoor Aussichtsdeck




Abends fuhren wir noch nach Danshan. Dort schlenderten wir gemütlich dahin, gingen was Essen und besuchten anschließend noch ein Fort San Domingo (Danshui wurde von Spaniern besetzt und diese bauten 1629 dieses Fort).



schön beleuchtet bei Nacht