Donnerstag, 17. September 2009
17. September 2009 (Ende)
Dazu noch ein paar Eindrücke:
-> generell ist die Kultur anders als bei uns
-> alles geht ein wenig langsamer (bis auf den Verkehr)
-> Unzahl an Mopeds
-> Verkehrsregeln adé, jeder fährt irgendwie, irgendwo
-> Logik ist Mangelware
-> sehr großer Unterschied zwischen Taiwan und Thailand; Taiwanesen noch nicht "tourismusgeschädigt" wie Thailänder; darum noch freundlicher, freuen sich Europäer zu sehen, Fotos zu machen, sind hilfsbereit etc.; in Thailand das Gefühl alle wollen einem das Geld aus der Tasche ziehen und sind aufdringlich
-> Englisch in Thailand problemlos, in Taiwan sehr selten möglich
-> Große Entwicklungsunterschiede zwischen Taiwan und Thailand
-> Mundschutzmasken ganz normal
-> Taiwan öffentliche Plätze sehr sauber (in der UBahn ist Essen, Trinken, Kaugummikauen mit Strafe untersagt)
->
16. September 2009
Der letzte Tag in Asien wurde mit dem Flug von Sukohothai nach Bangkok eingeleitet, wobei wir diesen Tag noch zum Sightseeing in Bangkok nutzten. Dabei kamen uns so manche interessante Dinge wie diese Stromleitung unter.
Los ging es mit dem höchsten Gebäude von Thailand, dem Bayoke Tower 2 mit einer Höhe von 328m (inkl. Antenne). Speziell von dem "Revolving Roof Deck" im 84. Stockwerk war die Aussicht über die 11 Millionen Metropole fantastisch.
Danach ging es zum Grand Palace, welches das bedeutendste Wahrzeichen von Bangkok ist. Dort war die offizielle Königsresidenz bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Ein Teil dieses Geländes ist der Wat Phra Keo, der Tempel des Smaragdbudahs. Die gesamte Fläche des Grand Palace beträgt über 200.000m² und wird von einer 1,9 km langen Zinsmauer umgeben. Diese Sehenswürdigkeiten waren sehr prunkvoll.
Phra Sri Rattana Chedi
der Smaragdbuddha
Am späten Nachmittag machten wir noch eine Boottour in den Kanälen von Bangkok. Ein Wahnsinn zu sehen wie teilweise dort die Menschen noch leben und welcher Kontrast zu den Vierteln mit den unzähligen Hochhäusern besteht. Wen man in diesen Kanälen dort herumfährt, ist es kaum zu glauben das man sich Mitten in einer Großstadt befindet, viel mehr würde man tiefstes Hinterland glauben.
Abends wurde dann noch das letzte Geld für Souvenirs auf Banglamphu Market investiert.
Dienstag, 15. September 2009
15. September 2009
Dieser Ausflug war recht interessant, da man einmal „alte“ Tempel sieht und nicht nur neue.
Wat Sri Svaya (ursprünglich brahmisches Heiligtum, wurde den Bedürfnissen buddhistischen Glaubens angepasst)
Wat Si Chum
Nachmittag fuhren wir noch in der Provinz Sukohothai nach Norden, um dort eine traditionelle Silberschmiede zu besuchen. Der Besuch erinnerte uns aber eher an eine Werbefahrt und war wenig spektakulär. Schön war dagegen die Umgebung, da man sich in eine kleine Bananenplantage hineinverirren konnte ;-)
Montag, 14. September 2009
14. September 2009
Naga Treppe (Aufgang zum Tempel)
der sehr bekannte Chedi
Glockenspiel
mystische Stimmung
Weiter ging es dann mit dem Bus nach Phitsanulok. Es war eine ziemlich lange Busfahrt (ca. 7 Studen). Dort sahen wir uns den Wat Phra Si Rattana Mahathat an, welche eine bedeutende Tempelanlage in der Provinzhauptstadt Phisanulok ist und zu den 1. Klasse Tempel in Thailand zählt. Weiters sahen wir uns dort den Phra Puttha Chinnarat an. Das ist eine Buddhastatue im Sukothai-Stil, welche die schönste in Thailand sein soll und überall verehrt wird.
Phra Phutta Chinnarat
Nach der langen Busfahrt waren dann alle froh im Hotel angekommen zu sein. Den Abend ließen wir dann gemütlich am hoteileigenen Pool ausklingen.
Sonntag, 13. September 2009
13. September 2009
In der Elefantenfarm sahen wir uns zuerst eine Elefantenshow an. Diese war recht witzig und zugleich interessant, da man es nicht für möglich hält, was diese, so patschert aussehenden Tiere, so alles zusammenbringen. Anschließend hatten wir einen halbstündigen Elefantenritt um die Farm. Das war einmal ganz was anderes.
Elefanten beim Malen (Bild sah gar nicht schlecht aus)
auf dem Elefantenrücken
Nachmittags mieteten wir uns ein TukTuk und besuchten einige Tempel von Chiang Mai, die alle in der Altstadt, die von einem Kanal und einer Stadtmauer eingefasst, liegen. Die Tempel hier unterscheiden sich doch beträchtlich von denen in Taiwan.
Wat Chiang Man (1297 erbaut an der Stelle an der König Mengrai sein Lager aufgeschlagen hatte, um den Bau seiner neuen Hauptstadt zu überwachen)
Samstag, 12. September 2009
12. September 2009 (Erster Tag Thailand)
Nach dem Mittagessen legten wir einmal einen Nachmittag zum relaxen, am Hoteleigenen Pool, ein um den Schlafdefizit der vorhergehende Tage wett zu machen. Weiters haben wir ein sehr schönes Hotelzimmer im 22. Stock mit einer großen Glasfassade und einer super Aussicht.
Abends ging es dann zu einer traditionellen thailändischen Tanzvorführung mit Abendessen. Das war, trotz der sehr gewöhnungsbedürftigen Musik, recht interessant.
Freitag, 11. September 2009
11. September 2009 (der letzte Tag in Taiwan)
Da somit alle diesen Tag noch gemütlich ausklingen lassen wollten und auch packen mussten, schraubten wir unser Sightseeingprogramm auf eine gemütlichere Gangart herunter.
Wir besuchten am Nachmittag nur die Sun Yat-Sen Memorial Hall, die 1964 erbaut wurde. Sun Yat-Sen war der erste Präsident der Republik China.
Danach gingen wir noch auf einen Kaffee mit schöner Aussicht zum 101 und schön langsam neigte sich der letzte Tag in Taiwan zu Ende und für uns ging es dann ab nach Thailand.
Donnerstag, 10. September 2009
10. September 2009
Die erste Station war der Qianshui Bay. Da das Wetter leider nicht mitspielte und es den ganzen Tag immer wieder ein wenig nieselte, wurde dieser Zwischenstop nur recht kurz.
Der nächste Stop war dann bei der Algal Reef Coast. Laut Reiseführer und Bildern auf lokalen Karten bzw. Tafeln sollte es dort eine schöne Küstenlandschaft geben. Wir fanden aber nicht das, was auf den Bildern versprochen wurde.
Weiter ging es nach Baishawan bzw. Linshanbi Cape. Der Strand von Baishawan war mit einigen Surfern besetzt, aber sonst fast leer. Von dort aus fuhren wir noch ein Stück mit dem Taxi und gingen dann zu Fuß eine Runde um das Linshanbi Cape. Die Landschaft dort war wirklich schön, nur dort auch das selbe Bild wie in Kaohsiung, viel angeschwemmtes Holz.
Nach einem Mittagsessenzwischenstop in Jinshan in der Old Street ging es zu einer Touristenattraktion nämlich Yehliu. Dort findet man von der Natur geschaffene Felsformationen, welche sehr beeindruckend waren.
der Queenshead, welcher auf allen Fotos und in den Reiseführern zu finden ist
Abschließend sahen wir noch Jioufen. Das ist ein Bergort mit einer wunderschönen Aussicht, der früher den Goldrausch verfiel, da nahe dem Ort Gold gefunden wurde.
beim Herunterfahren
Mittwoch, 9. September 2009
9. September 2009
Am Martyrs Shrine angekommen, blieb nur kurz Zeit um den Shrine zu erkunden, da kurz darauf (zu jeder vollen Stunde) die Changing of the Guards Zeremonie auf uns wartete.
Eingangstor zum Shrine
Am Nachmittag war es dann soweit, das "Wahrzeichen" von Taipei, der 101, wurde besucht. Der 101 ist zurzeit noch der höchste Wolkenkratzer der Welt mit einer Höhe von 509 m (inkl. Antenne) und auch der schnellste Aufzug der Welt ist darin beherbergt mit einer maximalen Geschwindigkeit von 16,8 m/s (60km/h). Die Form des Gebäudes ist einem Bambus nachempfunden. Der Ausblick über die Stadt ist vom 89. Stockwerk wirklich phenomenal und das große Tilgerpendel zur Dämpfung von Gebäudeschwingungen beeindruckend.
leider war es sehr dunstig
Blick vom Outdoor Aussichtsdeck
Abends fuhren wir noch nach Danshan. Dort schlenderten wir gemütlich dahin, gingen was Essen und besuchten anschließend noch ein Fort San Domingo (Danshui wurde von Spaniern besetzt und diese bauten 1629 dieses Fort).
schön beleuchtet bei Nacht